Vie­le Bör­sen­an­fän­ger tun sich schwer, den richtigen ETF für ihre Anlage­strategie zu fin­den. Doch was genau gibt es hier­bei zu beach­ten? Was ist die richtige Repli­ka­ti­ons­me­tho­de oder auf wel­che Kos­ten muss ich ach­ten? Auf fol­gen­de Fra­gen ver­su­che ich in die­sem Bei­trag Ant­wor­ten zu geben: 

1. Was ist die richtige Repli­ka­ti­ons­me­tho­de?
2. Lie­ber einen the­sau­rie­ren­den oder einen aus­schüt­ten­den ETF bespa­ren?
3. Wie groß soll­te das Fond­vo­lu­men sein und wie das Min­dest­al­ter?
4. Wel­ches Fond­do­mi­zil ist zu wäh­len?
5. Wel­che Kos­ten gilt es zu beach­ten?
6. Wel­cher ETF Anbie­ter soll­te man aus­wäh­len?
7. An wel­cher Bör­se soll­te man den ETF erwer­ben?
8. Schritt für Schritt Anleitung

1. Was ist die richtige Replikationsmethode?

Bei der Repli­ka­ti­ons­me­tho­de gibt es zwei­er­lei Mög­lich­kei­ten wie ein Fond abge­bil­det wer­den kann. Die ers­te Metho­de heißt phy­si­sche Repli­ka­ti­on, hier­bei wer­den die im Index ent­hal­te­nen Akti­en eins-zu-eins vom ETF Anbie­ter gekauft. Bei grö­ße­ren Fonds – sprich Fonds mit meh­re­ren Hun­dert Unter­neh­men – wür­den aber die Kos­ten gewal­tig in die Höhe schie­ßen des­halb wird bei die­sen Fonds dann das soge­nann­te „Sam­pling“ durch­ge­führt. Beim Sam­pling wird nur ein reprä­sen­ta­ti­ver Teil der Akti­en phy­sisch erwor­ben. Durch das Sam­pling wer­den unter ande­rem Trans­ak­ti­ons-/ und Ver­wal­tungs­ge­büh­ren gespart.

Die zwei­te Mög­lich­keit der Repli­ka­ti­on stellt die syn­the­ti­sche Repli­ka­ti­on, auch SWAP ETF genannt, dar. Hier­bei wird der ETF durch einen Tausch­han­del zwi­schen dem ETF Anbie­ter und einer Dritt­par­tei (meis­tens eine Bank), abge­bil­det. Dadurch sol­len auch hier Trans­ak­ti­ons-/ und Ver­wal­tungs­kos­ten gespart wer­den. Die Dritt­par­tei auch SWAP-Kon­tra­hent genannt, ist meis­tens die Mut­ter-Bank des ETF Anbie­ters. Das wäre bei Coms­ta­ge bei­spiels­wei­se die Com­merz­bank, bei I Shares dann Black­Rock und bei xTra­ckers die Deut­sche Bank

Durch das Tausch­ge­schäft mit einer Dritt­par­tei ent­ste­hen zwar gering­fü­gig weni­ger Kos­ten aller­dings bringt der SWAP ETF auch ein Kon­tra­hen­ten­ri­si­ko mit sich. Im schlech­tes­ten Fall könn­te es pas­sie­ren, dass die Dritt­par­tei bank­rott­geht und der Anle­ger einen Ver­lust von maxi­mal 10% macht. Dies kommt aller­dings so gut wie nie vor. Grö­ße­re Ver­lus­te kön­nen nicht ent­ste­hen, da ETFs zum Son­der­ver­mö­gen gehö­ren und damit vor der Insol­venz der Bank geschützt sind.

Trotz­dem hal­te ich es für sinn­vol­ler, das klei­ne­re Risi­ko mit dem phy­sisch repli­zier­ten ETF (Sam­pling) zu wäh­len um auf der siche­ren Sei­te zu ste­hen. In Aus­nah­me­fäl­len – zum Bei­spiel bei einem Kos­ten­un­ter­schied von 0,15% ist dann aber der SWAP ETF zu favorisieren.

2. Lie­ber einen the­sau­rie­ren­den oder einen aus­schüt­ten­den ETF besparen?

Zu die­ser Fra­ge gibt es kei­ne pau­schal richtige Ant­wort. Denn die Ant­wort hängt von der jewei­li­gen momen­ta­nen Anla­ge­pha­se und den per­sön­li­chen Vor­lie­ben ab.

Befin­det sich der Anle­ger in der Anspar­pha­se, dann ist es gene­rell sinn­vol­ler the­sau­rie­ren­de ETFs zu bevor­zu­gen, um noch stär­ker vom Zinses­zins zu pro­fi­tie­ren.                                   (Die Magie des Zinses­zins)

Bei einem the­sau­rie­ren­den ETF wer­den näm­lich die Divi­den­den­zah­lun­gen nicht aus­be­zahlt, son­dern auto­ma­tisch wie­der reinvestiert.

Der aus­schüt­ten­de ETF dage­gen ist eher den Anle­gern zu emp­feh­len, die sich momen­tan in der End­spar­pha­se befin­den. Durch die Divi­den­den­aus­schüt­tun­gen kann somit das monat­li­che Bud­get auf­ge­stockt wer­den ohne dass Kapi­tal­an­tei­le ver­kauft wer­den müs­sen. Bei aus­schüt­ten­den ist noch zu beach­ten, dass Divi­den­den ab einer Höhe von 801€ pro Jahr als Sin­gle und für Ehe­paa­re ab 1.602€ als Paar steu­er­pflich­tig sind. Der jähr­li­che Kapi­tal­frei­be­trag von 801€ reicht in den meis­ten Fäl­len bis zu einem Kapi­tal von ca. 30.000€ aus. Für Ehe­paar sind es dem­entspre­chend 60.000€.

Für Invest­ment­an­fän­ger emp­feh­le ich im Nor­mal­fall die the­sau­rie­ren­de Aus­schüt­tung, um von der Magie des Zinses­zins ver­stärkt zu pro­fi­tie­ren. Legt der Anle­ger aber Wert auf regel­mä­ßi­ge Cash­flows – egal in wel­cher Höhe – dann ist ein aus­schüt­ten­der ETF die bes­se­re Wahl.

3. Wie groß soll­te das Fonds­vo­lu­men sein und wie das Mindestalter?

Bei Fonds­vo­lu­mi­na gilt: Umso grö­ßer, des­to siche­rer und bes­ser. Denn klei­ne­re Fonds kön­nen viel bes­ser liqui­diert wer­den, also auf­ge­löst wer­den, als grö­ße­re Fonds. Ab einem Anla­ge­vo­lu­men von 50€ bes­ser noch 100 Mil­lio­nen Euro ist man auf der siche­ren Seite.

Beim Min­dest­al­ter von ETFs soll­te dar­auf geach­tet wer­den, dass der Fond min­des­tens 2–3 Jah­re alt ist. Der Vor­teil bei noch älte­ren ETFs von 10–15 Jah­ren ist aber, dass man ihre Per­for­mance viel bes­ser ver­glei­chen kann als bei recht jun­gen ETFs, deren Kurs­ver­läu­fe kön­nen nicht so leicht mit Ver­gleichs­in­di­zes abglei­chen werden.

Mei­ne Emp­feh­lung ist, man soll­te nur ETFs ab einem Alter von 3 Jah­ren und ein Fonds­vo­lu­men von min­des­tens 50 Mil­lio­nen Euro besparen.

4. Wel­ches Fonds­do­mi­zil soll­te der ETF haben?

Die emp­foh­le­nen Län­der beim Fonds­do­mi­zil sind Irland und Luxem­burg, aus steu­er­li­chen Grün­den. Da die­se zwei Län­der die zwei häu­figs­ten Fonds­do­mi­zi­le sind, schränkt das den Anle­ger in keins­ter Wei­se ein.

5.  Wel­che Kos­ten gilt es zu beachten?

Häu­fig wird bei den Kos­ten die TER (Total Expen­se Ratio) her­an­ge­zo­gen. Die TER liegt meis­tens zwi­schen 0,1–0,5%. Aller­dings sind das nicht die tota­len Kos­ten, son­dern nur die anfäng­li­chen Fix­kos­ten. Lau­fen­de Kos­ten wie Trans­ak­ti­ons­ge­büh­ren oder Pro­vi­sio­nen blei­ben unberücksichtigt.

Die bes­se­re Kenn­zahl ist des­we­gen die Tracking Dif­fe­rence. Um die­se zu ver­ste­hen muss man fol­gen­des ver­stan­den haben:

Jeder Index, wie zum Bei­spiel der DAX, macht eine gewis­se Ren­di­te im Jahr bei­spiels­wei­se 10%. Der ETF, der ver­sucht, den DAX so genau wie mög­lich abzu­bil­den, schafft dies meist nicht zu 100%, da der ETF ja noch unter ande­rem Trans­ak­ti­ons­ge­büh­ren abfüh­ren muss. Daher erwirt­schaf­tet der ETF in die­sem Bei­spiel viel­leicht nur 9,8% Ren­di­te. Und genau der Unter­schied zwi­schen der ETF Ren­di­te und der Ren­di­te des Indi­zes ist dann die Tracking Dif­fe­rence. Das macht dann in die­sem Bei­spiel eine Tracking Dif­fe­renz von ‑0,2%.

Die Tracking Dif­fe­rence ent­hält alle tota­len Kos­ten, also auch die TER und die Trans­ak­ti­ons­ge­büh­ren. In den sel­tens­ten Fäl­len kann ein ETF sogar den Index schlagen.

Da die meis­ten Bro­ker die Tracking Dif­fe­rence nicht ange­ben ist es am sinn­volls­ten, die­se selbst zu berech­nen. Die Berech­nung der Tracking Dif­fe­rence lau­tet wie folgt:

Ach­tung:

Bei der Berech­nung ist es emi­nent wich­tig, jeweils den glei­chen Tag für Index und ETF zu ver­wen­den. Außer­dem muss der Total Return Index ange­nom­men wer­den, damit die Divi­den­de in der Per­for­mance ent­hal­ten ist. Die jewei­li­gen Index und ETF Charts fin­det man unter ande­rem bei jedem Bro­ker aber auch bei https://boerse.ard.de/index.html.

Aller­dings muss bei einem aus­schüt­ten­den ETF der Kursin­dex ver­wen­det wer­den, da hier sonst im Index die Divi­den­de ent­hal­ten ist, im dazu­ge­hö­ri­gen Index aber nicht.

 

Um die gan­ze Berech­nung bes­ser nach­voll­zie­hen zu kön­nen fol­gen­des Beispiel:

Der „I‑Shares“ ETF stand am 12.Juni 2019 bei 103€ und ein Jahr spä­ter bei 110€.

Der DAX Index stand am 12.Juni 2019 bei 11.000 Punkt. und ein Jahr spä­ter bei 12.000 Punkten.

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Die Dif­fe­renz liegt in die­sem fik­ti­ven Bei­spiel bei 2% – das ist nicht rea­lis­tisch. Im Nor­mal­fall gibt es eine Span­ne bei der Tracking Dif­fe­rence von +0,10% bis –0,5%.

Beim Ver­glei­chen von ETFs anhand ihrer Kos­ten ist es dem­nach sinn­vol­ler den ETF mit der gerin­ge­ren Tracking Dif­fe­rence zu wäh­len. Alter­na­tiv zur eige­nen Berech­nung gibt es auch noch Ver­gleichs­sei­ten wie https://www.trackingdifferences.com. Aller­dings sind die­se dann nicht ganz so aktu­ell und prä­zi­se wie eine selbst durch­ge­führ­te Berechnung.

Wich­tig ist noch zu erwäh­nen, dass die Tracking Dif­fe­rence nicht mit dem Tracking Error über­ein­stimmt. Der Tracking Error hat nichts mit der Ren­di­te zu tun son­dern mit der Vola­ti­li­tät, also dem Wert bzw. den Kursschwankungen.

6. Wel­chen ETF Anbie­ter soll­te man auswählen?

ETFs zäh­len zum Son­der­ver­mö­gen. Das bedeu­tet, dass der ETF dem Anle­ger gehört und nicht der Fonds­ge­sell­schaft und ihr Ver­mö­gen unan­ge­tas­tet bleibt, falls die jewei­li­ge Fonds­ge­sell­schaft bank­rott­ge­hen würde.

Bei der Wahl des Anbie­ters kann man nicht all­zu viel falsch machen, wenn die ande­ren Kri­te­ri­en erfüllt sind.

 

7. An wel­cher Bör­se soll­te man den ETF erwerben?

Da man als pas­si­ver Anle­ger kein Markt­ti­ming betreibt, ist es irrele­vant bei wel­cher Bör­se sie ihren ETF bezie­hen. Wich­tig ist nur, dass sie die Öff­nungs­zei­ten der jewei­li­gen Bör­se beach­ten. Als Order Typ ist „Mar­ket Order“ zu emp­feh­len, der so gut wie mög­lich den Ver­kauf und so bil­lig wie mög­lich den Kauf aus­führt. Als Order­län­ge wür­de sich ein Tag anbieten.

Auch die Fra­ge nach der richtigen Bör­se ist bei pas­si­vem Inves­tie­ren zweitrangig.

 

8. Die Schritt für Schritt Anwendung

Um den pas­sen­den ETF zu ihrem gewünsch­ten Index zu fin­den, bie­tet es sich an, Ver­gleichs­web­sites wie https://www.justetf.com zu ver­wen­den. Auf die­ser Web­site soll­te man wie folgt vorgehen:

Annah­me: Man sucht den per­fek­ten ETF um den MSCI World abzubilden:

Schritt 1

Auf der Just-ETF Start­sei­te klickt man im Hea­der Menü auf „ETF-Suche“,
danach im Sei­ten­me­nü auf der lin­ken Sei­te, unter „Alle Anla­ge­klas­se“ auf „Akti­en“

Dar­auf­hin erscheint ein Unter­me­nü, hier kli­cken sie auf „Regi­on“ und „Welt“.
Danach noch bei „Inde­xaus­wahl“ auf „MSCI World“.

Schritt 2

Nach­dem der Index fest­ge­legt wur­de geht es nun um ETF Details, zuerst legen sie das „Alter“ mit „älter als 1 Jahr fest“.

Schritt 3

Unter der Kate­go­rie „Aus­schüt­tung“ wäh­len sie „the­sau­rie­rend“ und unter der Kate­go­rie „Grö­ße“ dann „grö­ßer als €100 Mio“.

Schritt 4

Bei der „Repli­ka­ti­ons­me­tho­de“ wäh­len sie „Sam­pling“ da Indi­zes in der Grö­ße des MSCI World nicht voll­stän­dig phy­sisch abge­bil­det wer­den. Hier­bei wird dann nur ein reprä­sen­ta­ti­ver Teil eins-zu-eins abgebildet.

Schritt 5

Falls sie schon ihren Bro­ker aus­ge­sucht haben, wäh­len sie die­sen nun unter „Spar­pl­an­fä­hi­ge ETFs“ aus. Als „Bro­ker“ zu emp­feh­len sind unter ande­rem „Com­di­rekt“ oder „Con­sors­bank“, falls sie bis jetzt noch kei­nen Bro­ker gewählt haben.

Schritt 6

Von den nun übri­gen ETFs berech­net man nun die Tracking Dif­fe­rence, wie in Glie­de­rungs­punkt 5 gezeigt wur­de, oder man schaut unter https://www.trackingdifferences.com nach, indem man die WKN in das Such­fens­ter ein­gibt. Der ETF mit der gerings­ten Tracking Dif­fe­rence wird dann ausgewählt.

 Fazit:

 

Hält man sich genau an die Schritt für Schritt Anwen­dungs­an­lei­tung, dann kann auf dem Weg zum pas­sen­den ETF auf den gewünsch­ten Index nichts mehr schief gehen. Nach der Ein­rich­tung eines monat­li­chen Spar­plans kann man sich ruhig zurück­leh­nen und sein Geld für sich arbei­ten lassen.

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