Vie­le Anle­ger bekom­men Bauch­schmer­zen, wenn sie ETF in Bezug auf Steu­ern hören. Doch ist das über­haupt begrün­det? Was muss man bei Ver­steue­rung von ETFs beach­ten und gibt es einen Unter­schied zwi­schen the­sau­rie­ren­den und aus­schüt­ten­den ETFs? All die­sen und noch mehr Fra­gen gehe ich in die­sem Bei­trag auf den Grund. 

 

1. All­ge­mei­nes zur Kapitalertragssteuer

Im Grun­de ist es posi­tiv, wenn man als Anle­ger Steu­ern zah­len muss, da man Steu­ern nur auf Gewin­ne zahlt und man somit in jedem Fall mehr Geld besitzt als zuvor. Ent­schei­dend hier­für ist immer der Zeit­raum vom 1.Januar des Vor­jah­res bis zum Janu­ar des aktu­el­len Jah­res. In Deutsch­land nennt sich die­se Steu­er Kapi­tal­ertrags­steu­er. Die Kapi­tal­ertrag­steu­er gehört zu den Quell­steu­ern, was bedeu­tet, dass die Steu­er direkt an der Quel­le abge­rech­net wird. In die­sem Fall wäre das bei der Depot­bank. Dies hat zur Fol­ge, dass die Steu­er direkt abge­zo­gen wird – noch bevor man die Erträ­ge gut­ge­schrie­ben bekommt. Der Vor­teil an die­sem Ver­fah­ren ist, dass man sich nicht selbst um die Ver­steue­rung der Erträ­ge küm­mern muss.

 

Doch wie hoch ist denn nun die Kapitalertragssteuer?

Die Kapi­tal­ertrags­steu­er besteht aus Abgel­tungs­steu­er, Soli­da­ri­täts­zu­schlag und optio­nal der Kir­chen­steu­er. Die gesam­te Kapi­tal­ertrag­steu­er beträgt nun 26,375% oder 28%. Die Kir­chen­steu­er von 8–9% wird hier nur zu 25% mit­ein­be­rech­net, eben­so der Soli­da­ri­täts­zu­schlag von 5,5%.

Die Kapi­tal­ertrags­steu­er wird aller­dings nur fäl­lig, wenn du die Erträ­ge auf das Ver­rech­nungs­kon­to gut­schrei­ben lässt. Hypo­the­ti­sche Erträ­ge wie Kurs­an­stie­ge sind erst mit dem Ver­kauf zu besteu­ern. Bei Ver­käu­fen mit Ver­lust ent­ste­hen eben­falls kei­ne Steu­er­pflich­ten. Mit der Steu­er­re­form 2018 sind soge­nann­te Teil­frei­stel­lun­gen für Anle­ger ent­stan­den, dies besa­gen das bei Fonds mit mehr als 51% Akti­en­an­teil, 30% der Erträ­ge durch Divi­den­den oder Ver­kaufs­ge­win­ne steu­er­frei sind.

Bei­spiel zur Verdeutlichung:

Ein Anle­ger inves­tiert 10.000€ und ver­kauft dann sei­ne Investition dann zu 11.000€. Auf die nun erziel­ten Kurs­ge­win­ne von 1.000€ bezahlt der Anle­ger nur 28% (26,375%) Kapi­tal­ertrags­steu­er, das macht einen Net­to­ge­winn von 504€ (514,5€).

((11.000 – 10.000) • 0,7) • (1 – 0,28) = 504€ mit Kirchensteuer

((11.000 – 10.000) • 0,7) • (1 – 0,26375) = 514,5€ ohne Kirchensteuer

Jedoch steht jedem deut­schen Staats­bür­ger ein soge­nann­ter Spa­rer­pausch­be­trag in Höhe von 801€ zur Ver­fü­gung, wel­cher steu­er­frei ist. Sämt­li­che Kapi­tal­erträ­ge unter­halb von 801€ sind also steu­er­frei. Unter den Spa­rer­pausch­be­trag fal­len nicht nur rea­li­sier­te Kurs­ge­win­ne, son­dern auch noch Divi­den­den und Zins­er­trä­ge. Da die Steu­er direkt von der Bank abge­zo­gen wird, stellt man bei der Depot­bank einen Frei­stel­lungs­auf­trag. Die 801€ Spa­rer­pausch­be­trag kann man auch gut auf meh­re­re Ban­ken bezie­hungs­wei­se auf meh­re­re Kon­ten auf­tei­len, am sinn­volls­ten ist es aber den größ­ten Teil davon der Depot­bank zuzuteilen.

 

Fol­gen­des Bei­spiel zeigt auf wie eine Ver­tei­lung der 801€ aus­se­hen könnte.

2. Was hat es mit der Vor­ab­pau­scha­le auf sich?

 

Durch die Steu­er­re­form 2018 wur­de ver­sucht, die Steu­er­erklä­rung zu ver­ein­fa­chen. Bis dato gab es bei the­sau­rie­ren­den Fonds den rie­si­gen Vor­teil, dass bis zur Ver­äu­ße­rung der jewei­li­gen ETF-Antei­le kei­ner­lei Steu­ern gezahlt wer­den muss­ten. Dar­aus resul­tier­ten gro­ße Zin­ses­zins­vor­tei­le (Blog). So wur­den bei the­sau­rie­ren­den Fonds die Erträ­ge unver­steu­ert wei­ter mit­ver­zinst und man stand am Ende deut­lich bes­ser da als Anle­ger mit aus­schüt­ten­den Fonds. Die­ser Vor­teil wur­de als Steu­er­stun­dungs­vor­teil bezeichnet.

Um dies ver­mei­den zu kön­nen, wur­de die soge­nann­te Vor­ab­pau­scha­le ins Leben geru­fen, hier­bei müs­sen the­sau­rie­ren­de Fonds auch einen fik­ti­ven lau­fen­den Aus­schüt­tungs­be­trag pro Jahr leis­ten. Da die­se Pau­scha­le in der Regel recht gering aus­fällt reicht hier ein klei­ner Teil des Frei­stel­lungs­auf­trags von 801€.

Bei der Berech­nung der Vor­ab­pau­scha­le sind zwei Begrif­fe entscheidend:

Basis­zins: Die­ser wird vom Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um zu Beginn eines Jah­res fest­ge­legt. Er ist immer der Höhe des risi­ko­lo­sen Zin­ses, der am Markt zu erzie­len ist, ange­lehnt. (2018 – 0,87% & 2019 – 0,52%)

Basis­er­trag: Die­ser fußt auf dem ETF-Wert zu Jah­res­be­ginn, mul­ti­pli­ziert mit dem Basis­zins und der Teil­frei­stel­lung. Bei einem nega­ti­ven Kurs­ver­lauf beträgt der Basis­er­trag null. Der Basis­er­trag ist der maxi­mal zu ver­steu­ern­de Ausschüttungsbetrag.

 

Die Vor­ab­paus­scha­le lässt sich nun wie folgt berechnen.

 

  Vor­ab­paus­scha­le =  Basis­er­trag (tat­säch­li­cher Kurs­ge­winn)                              – Aus­schüt­tung ( > 0 )

Liegt der errech­ne­te Basis­er­trag aber über dem tat­säch­li­chen Kurs­ge­winn so wird der tat­säch­li­che anstel­le des Basis­er­trags verwendet.

Mög­li­che Bei­spie­le zur Ver­deut­li­chung des Sach­ver­halts:
(Es wird ange­nom­men, dass der anre­chen­ba­re Frei­be­trag von 801€ schon erschöpft wur­de. Außer­dem wird mit 28% Kapi­tal­ertrags­steu­er gerechnet.)

Bei­spiel a)

ETF Wert zum 01.01 2019 = 10.000€

ETF Wert zum 01.01 2020 = 10.050€

Kurs­ge­winn = 50€

Aus­schüt­tung = 0 (the­sau­rie­rend)

 

Basis­er­trag = 10.000 • 0,7 • 0,0052 (Basis­zins 2019) = 36,40€

Vor­ab­pau­scha­le = 36,40€ Basis­er­trag – 0 € Aus­schüt­tung = 36,40€

Besteue­rung der Aus­schüt­tung = 0€ • 0,7 • 0,28 (Kapi­tal­ertrag­steu­er) = 0€

Besteue­rung der Vor­ab­pau­scha­le = 36,40€ • 0,7 • 0,28 = 7,13€

Steu­er­last ins­ge­samt = 7,13€ + 0€ = 7,13€

Anmer­kung: Bei einem Basis­er­trag von über 50€, wür­de der tat­säch­li­che Kurs­ge­winn von 50€ bei der Vor­ab­pau­scha­le zum Tra­gen kommen.

Bei­spiel B)

 

ETF Wert zum 01.01 2019 = 10.000€

ETF Wert zum 01.01 2020 = 10.700€

Kurs­ge­winn = 700€

Aus­schüt­tung = 300€ (aus­schüt­tend)

Gesamt­ge­winn = 1.000€

 

Basis­er­trag = 10.000 • 0,7 • 0,0052 (Basis­zins 2019) = 36,40€

Vor­ab­pau­scha­le = 36,40€ Basis­er­trag – 300€ Aus­schüt­tung = ‑263,6

Aber Vor­ab­pau­scha­le kann nicht nega­tiv sein des­halb = 0

Besteue­rung der Aus­schüt­tung = 300€ • 0,7 • 0,28 (Kapi­tal­ertrag­steu­er) = 58,8€

Besteue­rung der Vor­ab­pau­scha­le = 0€ • 0,7 • 0,28 = 0€

Steu­er­last ins­ge­samt = 0€ + 58,8€ = 58,8€

 

> Bei the­sau­rie­ren­den ETFs wird immer nur der nied­ri­ge­re Wert von Wert­zu­wachs oder Vor­ab­pau­scha­le versteuert

> Bei aus­schüt­ten­den ETFs wird immer nur der nied­ri­ge­re Wert von Aus­schüt­tung oder Vor­ab­pau­scha­le  ver­steu­ert. Denn Aus­schüt­tun­gen sind ja schon vor der jewei­li­gen Aus­schüt­tung an der Quel­le besteu­ert worden.

Falls der eige­ne Frei­stel­lungs­auf­trag schon aus­ge­schöpft ist, soll­ten immer 50€ auf dem Ver­rech­nungs­kon­to bereitliegen.

Wird der ETF dann ver­kauft, so wird die zuvor bezahl­te Vor­ab­pau­scha­le vom zu ver­steu­ern­den Gewinn abge­zo­gen und somit eine Dop­pel­be­steue­rung ver­mie­den. Das sieht dann so aus:

Depot – Empfehlung (*)

 

Con­sors­bank

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Pas­si­ves Ein­kom­men – 33 Ideen für mehr Geld und Freiheit

von Lars Wrobbel

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ETF – Wert zu Beginn der Lauf­zeit = 10.000€

ETF – Wert zum Ende der Lauf­zeit = 15.000€

Die ein­zel­nen Vor­ab­pau­scha­len waren = 60€,120€, 200€ und 30€

Die ein­zel­nen Steu­ern auf die Vor­ab­pau­scha­len waren =  11€, 15€ 20€ und 5€

 

Steu­ern beim Ver­kauf = (15.000€ – 10.000€ – 410€) • 0,7 • 0,28 = 899,64€

Gesamt­steu­ern =  899,64€ +11€ +15€ +20€ +5€ = 950,64€

> Schluss­end­lich ist die Gesamt­steu­er bei the­sau­rie­ren­den und aus­schüt­ten­den ETFs die glei­che. Der Steu­er­stun­dungs­ef­fekt ist zwar noch vor­han­den aller­dings deut­lich gerin­ger als bis­her.

 

 3. Wer muss eine Steu­er­erklä­rung abgeben?

Die gute Nach­richt vor­ne­weg: Wer in Deutsch­land bei einem deut­schen Bro­ker sei­ne ETFs bespart und des­sen Kapi­tal­erträ­ge inner­halb der Frei­stel­lungs­auf­trä­ge von 801€ lie­gen, der muss kei­ne Steu­er­erklä­rung zu sei­nen Kapi­tal­erträ­gen machen.

Stam­men die Kapi­tal­erträ­ge aller­dings von aus­län­di­schen Bro­kern oder gehen über die Frei­stel­lungs­gren­zen hin­aus, dann muss man eine Steu­er­klä­rung, genau­er gesagt die Anla­ge KAP machen. Gibst du noch nicht ver­steu­er­te Kapi­tal­erträ­ge nicht in dei­ner Steu­er­erklä­rung an, so ist dies Steuerhinterziehung.

 

Außer­dem gibt es noch ein paar Son­der­fäl­le, bei denen es sinn­voll ist, Kapi­tal­erträ­ge in die Steu­er­erklä­rung auf­zu­neh­men, um zu viel gezahl­te Steu­er wie­der zu erhalten.

1. Wer zum Bei­spiel unter dem all­ge­mei­nen Grund­frei­be­trag (9.408€) ver­dient hat, zahlt kei­ner­lei Steu­ern auf Kapitalerträge.

2. Das glei­che gilt für Gering­ver­die­ner bis zu einem zu ver­steu­ern­den Ein­kom­men von 15.000€ als Sin­gle und 30.000€ als ver­hei­ra­te­te Per­son. Hier­bei liegt näm­lich die Abgel­tungs­steu­er von 25% schon ober­halb des Grenz­steu­er­sat­zes des Gering­ver­die­ners. Hier­bei brau­chen die Gering­ver­die­ner aber eine NV-Beschei­ni­gung (Nicht-Ver­an­la­gungs­be­schei­ni­gung), die vom jewei­li­gen Finanz­amt erteilt wer­den kann.

3. Eben­so sinn­voll ist eine Steu­er­erklä­rung mit der Anla­ge KAP, wenn man einen Ver­lust­vor­trag rea­li­siert hat und die­sen mit zukünf­ti­gen Gewin­nen dann ver­rech­nen will, um Steu­ern spa­ren zu kön­nen. (Zum Ver­lust­vor­trag zäh­len nur Ver­lus­te bei Ver­käu­fen und nicht etwa bei Kursschwankungen)

> Im End­ef­fekt ist die Angst bezie­hungs­wei­se die Sor­ge vor der steu­er­li­chen Behand­lung von ETF Gewin­nen unbe­grün­det, da man bei einem rich­tig gestell­ten Frei­stel­lungs­auf­trags im Nor­mal­fall kei­ner­lei Steu­ern zah­len muss. Falls doch, dann nur auf ziem­li­che gute Kurs­ge­win­ne. Wich­tig ist immer bei der Depo­t­er­öff­nung direkt einen pas­sen­de Frei­stel­lungs­auf­trag ein­zu­rich­ten um nicht in die Gefahr zu gera­ten, dass durch den Abzug der Vor­ab­pau­scha­le das Ver­rech­nungs­kon­to ins Minus rutscht.

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