Vie­le Leu­te fra­gen sich, wie man am bes­ten in ETFs inves­tie­ren soll, ob als Spar­plan oder als Ein­mal­in­ves­ti­ti­on. Was ver­steckt sich hin­ter der Idee, mit einem ETF vom Welt­wirt­schafts­wachs­tum zu pro­fi­tie­ren? Und wie geht das am sinn­volls­ten? Im fol­gen­den Blog­bei­trag erfährst du:

 

1. Wie pro­fi­tie­re ich am all­ge­mei­nen Welt­wirt­schafts­wachs­tum?                
2. Wie inves­tie­re ich am sinn­volls­ten? Lie­ber als Spar­plan oder lie­ber als Ein­mal­in­ves­ti­ti­on?
3. Die ver­schie­de­nen Vari­an­ten, die Welt­wirt­schaft abzu­bil­den:

    3.1. Die ein­fa­che Indus­trie und Schwel­len­län­der Kom­bi
   3.2. Die All-in-One ETF Lösung
    3.3. Die Nach­hal­ti­ge Lösung
 

1. Wie pro­fi­tiert man vom all­ge­mei­nen Weltwirtschaftswachstum?

Da man im All­ge­mei­nen von einem jähr­li­chen Welt­wirt­schafts­wachs­tum auf­grund von Digi­ta­li­sie­rung und neu­ar­ti­gen Inno­va­tio­nen aus­ge­hen kann, ist es mög­lich, als Inves­tor davon zu pro­fi­tie­ren. Dies geht zum Bei­spiel pas­siv durch ETFs, die den Welt­markt abbil­den. Die bekann­ten ETFs von MSCI und Van­guard bil­den mit ihren Fonds die größ­ten Unter­neh­men welt­weit ab, die­se Fir­men sind größ­ten­teils für die welt­wei­ten Umsät­ze verantwortlich.

Durch die immense Anzahl an ver­schie­de­nen Unter­neh­men inner­halb die­ser ETFs, lässt sich das Risi­ko die­ser Investition stark begren­zen. Denn die­se Unter­neh­men sind nicht nur auf vie­le ver­schie­de­ne Län­der, son­dern auch auf diver­se Bran­chen ver­teilt. Geht ein Unter­neh­men bank­rott, so sind die ande­ren Länder/Branchen in der Lage dies mehr als aus­zu­glei­chen, denn im Zuge eines zu erwar­ten­den Wirt­schafts­wachs­tums wer­den mehr Gewin­ne als Ver­lus­te ein­ge­fah­ren. Da momen­tan kein Unter­neh­men mit mehr als 4% in den Indi­zes von MSCI oder Van­guard gewich­tet ist, lässt sich selbst ein Kon­kurs die­ses Unter­neh­mens von den ande­ren 1600 Unter­neh­men aus­glei­chen. Außer­dem wer­den schlecht per­for­men­de Unter­neh­men regel­mä­ßig durch bes­ser per­for­men­de aus­ge­tauscht bezie­hungs­wei­se schwä­cher gewich­tet. So ist ein Total­aus­fall eines ETFs auf den Welt­markt so gut wie unmöglich.

Soll­te es ein­mal der Fall sein, dass alle, wie zum Bei­spiel die im MSCI World ent­hal­te­ne 1.600 Unter­neh­men bank­rott­ge­hen, dann hat der Anle­ger grö­ße­re Sor­gen als sein ange­leg­tes Kapital.

Um die­se Aus­sa­ge ver­ständ­li­cher zu machen betrach­ten wir am bes­ten ein­mal den Kurs­ver­lauf des MSCI World Index vom Juni 2019 bis Juni 2020. Hier lässt sich erken­nen, dass man trotz der Coro­na Kri­se eine posi­ti­ve Ent­wick­lung in die­sem Jahr hat­te. So hat der ETF eine Jah­res­ren­di­te von 2,65% trotz Coro­na erzielt und damit mehr wie jedes Sparkonto.

vor allem dann, wenn man sich vor Augen hält, dass die Welt­wirt­schaft trotz Coro­na eine posi­ti­ve Ren­di­te erzielt. Natür­lich ist die schnel­le Erho­lung der Wirt­schaft in Bezug auf die Coro­na durch staat­li­che Inter­ven­tio­nen stark geför­dert wor­den, aber nicht des­to­trotz war die Welt­wirt­schaft noch weit von einem Total­ver­lust entfernt.

Selbst im Jahr zwi­schen Juli 2019 und 2020 hät­te man als Anle­ger eine nomi­na­le Ren­di­te von über 2% erzielt, so eine Ren­di­te bekommt man auf kei­nem Sparbuch.

2. Wie inves­tie­re ich am Sinn­volls­ten? Lie­ber als Spar­plan oder lie­ber als Einmalinvestition?

Wer in ETFs auf den Welt­markt inves­tie­ren möch­te, stellt sich die Fra­ge soll ich mein Geld stück­chen­wei­se mit Spar­plä­nen oder alles auf einen Schlag anle­gen? Inves­tiert man alles auf ein­mal, dann pro­fi­tiert man stär­ker vom Zin­ses­zins­ef­fekt. (Blog) Aller­dings kann es auch sein, dass man gera­de an einem Bör­sen­peak inves­tiert und des­halb viel weni­ger Antei­le bekommt wie mit einer Investition mit einem Spar­plan. Bei einem Spar­plan dage­gen pro­fi­tiert man von der Vola­ti­li­tät der Kur­se, also von den Kurs­schwan­kun­gen. Ein­mal kauft man bil­li­ger ein, das ande­re Mal dafür wie­der etwas teu­rer, am Ende ent­steht somit ein Durch­schnitts­kurs. Die­sen Vor­teil nennt man auch Cost-Average Effekt.

Bei lang­fris­ti­gen Buy and Hold Inves­to­ren ist es aller­dings weni­ger wich­tig, wann und wie man ein­steigt, solan­ge man über­haupt einsteigt.

Mei­ne Emp­feh­lung für pas­si­ve Inves­to­ren lau­tet daher, direkt einen größ­ten Teil der Gesamt­sum­me auf ein­mal zu inves­tie­ren und den ande­ren Teil des Kapi­tals nach und nach dann mit Spar­plä­nen inves­tie­ren. So pro­fi­tiert man sowohl von Zinses­zins als auch vom Cost-Average Effekt. Im Opti­mal­fall erfährt man so viel Freu­de am Inves­tie­ren, dass man, auch wenn das anfäng­li­che Kapi­tal ein­mal ver­braucht ist, wei­ter inves­tiert und die Spar­ra­ten beibehält.

Ist man aber nicht in der Lage monat­lich wei­ter zu inves­tie­ren, aus wel­chen Grün­den auch immer, dann ist es sinn­vol­ler alles auf einen Schlag zu inves­tie­ren. Durch das erwar­te­te Welt­wirt­schafts­wachs­tum rech­net man lang­fris­tig eh mit stei­gen­den Kursen.

 

 3. Ver­schie­de­ne Vari­an­ten die Welt­wirt­schaft abzubilden:

Es gibt meh­re­re Metho­den für pas­si­ve Inves­to­ren den Welt­markt mit ETFs abzu­bil­den. Unter die­sem Punkt wer­de ich drei ver­schie­de­ne Vari­an­te vor­stel­len, die ich selbst als sinn­voll erachte.

 

3.1 Die ein­fa­che Indus­trie und Schwel­len­län­der Kombi

Die­ser zwei ETF Kom­bi­na­ti­on besteht aus einem Indus­trie­län­der – ETF und einem Ent­wick­lungs­län­der – ETF. Hier­bei wer­den ein­mal die 23 größ­ten Indus­trie­län­der wie USA, GB, Japan, Deutsch­land… und die größ­ten Ent­wick­lungs­län­der wie Chi­na, Süd­ko­rea … abgebildet.

Es gibt zwei ver­schie­de­ne Indi­zes auf die Indus­trie­län­der, da ist zum einen der bekann­te­re MSCI World mit momen­tan 1644 Unter­neh­men und dann noch der in Deutsch­land rela­tiv unbe­kann­te Van­guard FTSE Deve­lo­ped mit 2143 Unter­neh­men. Die im MSCI World vor­kom­men­den Unter­neh­men machen 85% der Markt­ka­pi­ta­li­sie­rung der Indus­trie­län­der aus.

Stand Juli 2020.

Stand Juli 2020.

Wie man gut erken­nen kann sind bei­de Indi­zes sehr gut auf die jewei­li­gen Bran­chen verteilt.

In Sachen Per­for­mance und Kos­ten schen­ken sich bei­de nicht all­zu sehr.

Aller­dings gibt es momen­tan in Deutsch­land nur zwei mög­li­che ETFs auf den FTSE Deve­lo­ped, des­halb wür­de ich ihnen eher den MSCI World empfehlen.

Bei den Ent­wick­lungs­län­dern gibt es eben­so die bei­den Indi­zes, genau­er gesagt den MSCI Emer­ging Mar­ket und den FTSE Emer­ging Mar­ket. Auch die­se bei­den ETFs schen­ken sich nicht all­zu viel bei der Ren­di­te, nur bei der Tracking Dif­fe­renz (Kos­ten) war der Van­guard FTSE EM die letz­ten Jah­re besser.

 

Aller­dings gibt es momen­tan in Deutsch­land nur zwei mög­li­che ETFs auf den FTSE Deve­lo­ped, des­halb wür­de ich ihnen eher den MSCI World empfehlen.

Bei den Ent­wick­lungs­län­dern gibt es eben­so die bei­den Indi­zes, genau­er gesagt den MSCI Emer­ging Mar­ket und den FTSE Emer­ging Mar­ket. Auch die­se bei­den ETFs schen­ken sich nicht all­zu viel bei der Ren­di­te, nur bei der Tracking Dif­fe­renz (Kos­ten) war der Van­guard FTSE EM die letz­ten Jah­re besser.

Bei der Kom­bi­na­ti­on der bei­den ist es sinn­voll ent­we­der nur MSCI ETFs oder nur die Van­guard ETFs zu bespa­ren, denn eine Kom­bi­na­ti­on der bei­den führt zu Unter­neh­mens­über­schnei­dun­gen. So wird von Van­guard unter ande­rem Süd­ko­rea als Indus­trie­na­ti­on ange­se­hen und von MSCI dage­gen noch als Entwicklungsland.

Das Ver­hält­nis inner­halb der Kom­bi ist der jewei­li­gen Risi­ko­be­reit­schaft ent­spre­chend anzu­pas­sen, denn der Emer­ging Mar­ket ist deut­lich ris­kan­ter anzusehen.

 

Belieb­te Ver­hält­nis­se sind zum Bei­spiel 75% : 25% oder 70% : 30%

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Bei­spiel:

Die zwei ETF Kom­bi­na­ti­on ist aller­dings nur zu emp­feh­len, wenn der Inves­tor in der Lage ist min­des­tens 100€ im Monat zu inves­tie­ren, da man sonst die Min­dest­spar­plan­ra­te von 25€ bei EM nicht errei­chen wür­de. Bei allen Spar­ra­ten unter 100€ ist ein Spar­plan auf den MSCI World mit der vol­len Kapi­tal­sum­me zu empfehlen.

 

 

 

 

3.2 Die All-in-One Akti­en ETF Lösung

Wer schon mit klei­ne­ren Beträ­gen von unter 100€ in die Ent­wick­lungs­län­der inves­tie­ren möch­te oder gene­rell am liebs­ten nur einen ETF bespa­ren will, der kann auch ein­fach einen ETF auf Indus­trie und Schwel­len­län­der bespa­ren. Die ein ETF – Stra­te­gie hat den Vor­teil, dass man nie Reb­a­lan­cing betrei­ben muss. Also nie wie­der die ursprüng­li­che Ver­tei­lung von Schwel­len­län­der zu Indus­trie­län­der her­stel­len muss, was bei zwei ETFs zu emp­feh­len ist.

Auch hier gibt es wie­der zwei ver­schie­de­ne Indi­zes, die den Welt­markt  abbil­den, dass ist zum einen der MSCI All Coun­try World Index (MSCI ACWI) mit 2489 Unter­neh­men, ver­teilt auf 23 Indus­trie und 26 Schwel­len­län­der, dabei bil­det der MSCI World gan­ze 85% der welt­wei­ten Markt­ka­pi­ta­li­sie­rung ab. Und zum ande­ren der Van­guard FTSE All World mit 3182 Unter­neh­men, ver­teilt auf 24 Indus­trie und 23 Schwellenländer.

Die jewei­li­gen Bran­chen­ge­wich­tung der ein­zel­nen Indi­zes sieht fol­gen­der­ma­ßen aus:

Stand Juli 2020.

Stand Juli 2020.

Wie man gut erken­nen kann sind bei­de Indi­zes sehr gut auf die jewei­li­gen Bran­chen verteilt.

Der gro­ße Nach­tei­le von nur einem ETF ist das vor­ge­ge­be­ne Ver­hält­nis von Indus­trie zu Schwel­len­län­der, die ist in bei­den Indi­zes in etwas bei einem Ver­hält­nis von 90% Indus­trie­län­der zu 10% Entwicklungsländer.

Wer noch brei­ter diver­si­fi­ziert sein möch­te der kann auch statt des MSCI ACWI oder FTSE All World, den MSCI ACWI IMI bespa­ren wel­cher gan­ze 8559 Unter­neh­men beinhal­tet die 99% der Markt­ka­pi­ta­li­sie­rung aus­ma­chen. Oder den FTSE Glo­bal All Cap mit 7.844 Unternehmen.

 

3.3 Die Nach­hal­ti­ge ETF Lösung

Die letz­te Vari­an­te ist eine Abbil­dung der Welt­wirt­schaft anhand nach­hal­ti­ger ETFs. Die Idee zur Abbil­dung des Welt­mark­tes hin­ter die­ser Vari­an­te ist wie bei Vari­an­te 1 eine zwei ETF-Kom­bi­na­ti­on aus Indus­trie und Schwel­len­län­der. Nur das bei die­ser Vari­an­te gro­ßen Wert auf Nach­hal­tig­keit gelegt wird, daher stammt auch der Index­zu­satz ESG (Envi­ron­ment, Social and Government) zu Deutsch Umwelt, Sozia­les und Regierung.

Da für jeden Nach­hal­tig­keit anders inter­pre­tiert wird, bie­tet MSCI hier­für 9 ver­schie­de­ne Indi­zes für Indus­trie­län­der und 5 ver­schie­de­ne für die Emer­ging Mar­kets. Die ver­schie­de­nen Indi­zes legen bei der Index­zu­sam­men­set­zung unter­schied­li­chen Kri­te­ri­en im Bezug auf Nach­hal­tig­keit fest. Oft­mals sind nach­hal­ti­ge Indi­zes nur all­ge­mei­ne Welt­markt­in­di­zes abzüg­lich ver­schie­de­ner Unter­neh­men.  Man­che Indi­zes zum Bei­spiel mei­den sol­che Unter­neh­men die, Tabak, Niko­tin, Glück­spiel, Atom­kraft, Por­no­gra­phie oder Waf­fen ver­trei­ben oder her­stel­len. Von Van­guard gibt es lei­der noch kei­nen Nach­hal­ti­gen Index auf die Welt­märk­te. In Sachen Ren­di­te gibt es kei­ner­lei nen­nens­wer­te Unter­schie­de zwi­schen Nach­hal­ti­gen ETFs und den „nor­ma­len“ ETFs wie MSCI (ALL) World.

Bei der Wahl eines nach­hal­ti­gen Indi­zes bezie­hungs­wei­se ETFs, emp­feh­le ich dem Anle­ger erst ein­mal für sich selbst Nach­hal­tig­keit zu defi­nie­ren und dann anhand die­ser Defi­ni­ti­on den pas­sen­den Nach­hal­ti­gen ETF zu wählen.

Wie bei Vari­an­te 1 ist auch hier eine Auf­tei­lung von 70:30 oder 75:25 zu emp­feh­len. Wenn nicht sogar ein 80:20 Ver­tei­lung, den durch die Nach­hal­tig­keits­kri­te­ri­en sin­ken die Anzahl der Unter­neh­men in den Indi­zes (Welt & EM) um mehr als die Hälfte.

Fazit:

Bei der Wahl einer der drei vor­ge­stell­ten Vari­an­ten, kommt es stark auf die eige­nen Vor­lie­ben an. Manch einer möch­te nur ein ETF, der ande­re möch­te eine ganz bestimm­te Ver­mö­gens­ver­tei­lung auf Indus­trie und Schwel­len­län­der und noch­mal einer legt gro­ßen Wert auf Nach­hal­tig­keit. Schluss­end­lich ist vor allem wich­tig, dass man inves­tiert spä­ter kann man immer noch sei­ne Anlage­strategie anpas­sen. Denn wer lang­fris­tig in ETF die Welt­wirt­schaft abbil­den inves­tiert, wird dem­entspre­chend von Wachs­tums derer pro­fi­tie­ren. Jedoch soll­te man sich stets bewusst sein, dass umso brei­ter ein ETF ist, des­to weni­ger die Ver­lus­te ein­zel­ner Unter­neh­men zu Buche schla­gen, eben­so die Gewin­ne ande­rer Unternehmen.

 

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